Die Party

Nun der Abend fing ganz gut an, nachdem ich alle Alkohlika und Lebensmittel für die Party gekauf hatte, legte ich mich zu einem kurzen Schläfchen hin. So ging ich gestärkt in den Abend. Am Treffpunkt begann dann das Chaos, wie erwartet. Die Teilnehmer trafen jeweils in kleinen Gruppen ein, jedoch nicht wie abgemacht um halb Neun sondern mit mehr oder weniger Verspätung. So kam es, dass wir auch noch am Bahnhof warteten, als unsere Berner Kollegen um Zehn nach Neun endlich eintraffen.
Wie sich das Ganze dann weiterentwickelt hat und die Bilder gibts unter Mehr zu sehen

Nachdem unsere Bernern eingetroffen waren, machten sich zwei Gruppen mit den zwei verfügbaren Autos auf den Weg zu unserem Partybunker in Untereggen (ca. 30 min vom Bahnhof entfernt). Ich, die zwei Berner und paar Mädels wollten den Bus nehmen. Nun ja, beim wollen blieb es dann auch, der Bus fuhr uns vor der Nase weg. Schuldig waren wir wohl alle ein bisschen, daher will ich jetzt nicht alle Schuld auf Sebastian “brave” Schulthess schieben, der sich in den Kopf gesetzt hatte noch unbedingt ein Getränk zum verdünnen seines alkoholhaltigen Getränkes zu kaufen. Er ist also nicht Schuld. Nun mit Hilfe der Autofahrer gelang uns der restliche Weg dann ohne weitere Zwischenfälle. Damit konnte die Party eigentlich beginnen, doch Nein. Vereinzelte Partygäste wollten noch mit dem letzten Bus wieder zurück nach St. Gallen. Der fuhr bereits um Viertel nach Elf. Wir kammen so ungefähr um Halb Elf an, viel Party blieb da also nicht mehr übrig. Trozdem nochmal noch vielen Dank für den Besuch und besonders an Nico Canori, der mir eine Haarreif (es exisiert ein Foto) und eine QOTSA Live-CD (extrem heisse Ware) geschenkt hat, als Einziger übrigens. Danach ging das ganze mit Chamapgner trinken und Kuchen essen weiter, es wurde immer lustiger und die Errinnerungen immer vernebelter. Plötzlich stand meine Kollegin im Raum, ich hatte es durch die ganzen Festlichkeiten verpasst, sie zu der abgemachten Zeit an der Bushaltestelle abzuholen. Leider verschwand sie auch bald wieder, gefreut hats mich trozdem, das sie gekommen war. Danach verschwimmen meine Errinnerungen ein bisschen, doch schon bald wird Sebastian “brave” gekonnt und mehr oder weniger ungewollt einen weiteren Höhepunkt des Abends setzten. Ihm bekommt nämlich die Mischung Alkohol und Niktion nicht besonders, nach dem er seinen Mageninhalt in das Gras vor der Türe entleert hatte, verbrachte er den Rest des Abends knieend vor der Toilette (davon existieren leider keinen Fotos). Als wir ihn in einem anderen Zimmer aufs Sofa legen wollen, klammert er sich krampfhaft an der Schüssel fest und will partout nicht loslassen. Als er dann jedoch auf dem Sofa liegt, schläft er innerhalb kürzerster Zeit friedlich ein. Der “Abend” hat dann damit geendet, dass wir alle, ausser die zwei Bernern, bei Daniel zu Hause gepennt haben. Ich hatte zum Glück ein eigenes Bett, die anderen haben sich zu Sechs eines geteilt. Das Aufräumen verlief problemlos.

Fazit:
In meinen Augen eine geile Party, wird sicher nicht die letzte gewesen sein, die ich/wir veranstalten. so stay tuned und schleimt schön, sonst werden ihr nicht eingeladen.

Dank:

  • An alle die gekommen sind
  • Sebastian “stp” Gomoll, für die Fotos
  • Nico Canori, für die fetten Geschenke
  • Sebastian “brave” Schulthess, für die Unterhaltung
  • Meiner Schwester, für den “trockenen” Kuchen
  • Daniel Riedener, für den Raum

Foto-Gallerie:

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