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	<title>schnudergof.ch &#187; technisch</title>
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	<description>the blog about the nix</description>
	<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 01:56:35 +0000</pubDate>
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		<title>Games mit Gedanken steuern?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 09:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Zukunftsmusik oder Realität?
US-Firmen entwickeln neue Eingabegeräte die solches ermöglichen sollen.
Wäre das nicht toll? Doch Mist, gerade habe ich die neue Gamer-Tastatur von Logitech gekauft. Gibt es nun bald Gehirnwellenheadsets von Logitech?
 Die neuronale Steuerung von Computerspielen rückt in greifbare Nähe. Zwei Start-up-Unternehmen im Silicon Valley arbeiten an Eingabegeräten, die unter 100 US-Dollar kosten sollen. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunftsmusik oder Realität?</p>
<p>US-Firmen entwickeln neue Eingabegeräte die solches ermöglichen sollen.<br />
Wäre das nicht toll? Doch Mist, gerade habe ich die neue Gamer-Tastatur von Logitech gekauft. Gibt es nun bald Gehirnwellenheadsets von Logitech?<br />
<span id="more-15"></span> Die neuronale Steuerung von Computerspielen rückt in greifbare Nähe. Zwei Start-up-Unternehmen im Silicon Valley arbeiten an Eingabegeräten, die unter 100 US-Dollar kosten sollen. Ein erstes Modell wird bereits für medizinische Anwendungen ausgeliefert.</p>
<p><!--content-->Schon seit Jahrzehnten können Mediziner die elektrischen Ströme des Gehirns messen und über die neuronale Aktivität bestimmter Bereiche des Hirns bestimmen, in welchem Gemütszustand sich der Patient befindet. Der Haken: Die entsprechenden Geräte sind mit zum Teil einigen 100.000 Euro für den Massenmarkt viel zu teuer. Zwar wird die neuronale Steuerung von Computern auf Messen immer wieder vorgeführt, für den Massenmarkt schien sie bisher aber nicht geeignet.</p>
<p>Das soll sich nach dem Willen von zwei Start-ups nun ändern. Wie die Tageszeitung San Jose Mercury News <a class="linkartikeltext" target="_blank" href="http://www.mercurynews.com/mld/mercurynews/business/14415506.htm%20">berichtet</a>, arbeiten die Unternehmen CyberLearning und NeuroSky an Geräten, die nur noch wenige 100 Dollar kosten sollen. Vor allem die am Kopf angebrachten Sensoren sollen dabei stark vereinfacht worden sein.</p>
<div style="margin-top: 12px" class="artikeltext">So liefert CyberLearning seinen Hirn-Helm bereits für 584,- US-Dollar an Ärzte aus, die damit unter anderem das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom bei Kindern behandeln sollen. Dazu wird ein spezielles Spiel auf PlayStation oder Xbox gespielt, die Reaktionen überwacht der per Funk an einen PC angebundene Helm. Zum Schreiben eines vollständigen <a class="linkartikeltext" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektroenzephalografie">EEGs</a> reicht das Gerät nicht aus, aber es kann feststellen, ob ein Patient beispielsweise gerade in der Lage ist, sich stark zu konzentrieren. Das, so die Entwickler, lasse sich auch zur direkten Steuerung von Spielen nutzen, etwa indem die Aufgaben beim Steuern eines Fahrzeugs schwerer werden, wenn der Spieler gerade sehr konzentriert ist.Direkt für Spiele entwickelt NeuroSky sein Eingabegerät, das mit einem Stirnband noch simpler konstruiert ist und nur rund 100,- US-Dollar kosten soll. Das Unternehmen denkt auch daran, in realen Autos festzustellen, ob der Fahrer noch wach genug zum Steuern ist und will ihn im Notfall durch einen Alarm warnen. NeuroSky existiert jedoch erst seit eineinhalb Jahren und befindet sich noch in der ersten Finanzierungsrunde, während CyberLearning seit fünf Jahren entwickelt und sein Produkt bereits ausliefert. Damit scheinen die Hirn-Controller immer noch einige Jahre von der Marktreife entfernt - aber nicht mehr unerreichbar.<!--/content--><a href="http://www.golem.de/sonstiges/impressum.html" /></div>
<div style="margin-top: 12px" class="artikeltext">Quelle: golem.de</div>
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		<title>Freenet 0.7 soll globales Darknet schaffen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 10:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Das Peer-to-Peer-System Freenet soll einen anonymen Austausch von Informationen über das Internet erlauben. Nun erschien eine erste Alpha-Version von Freenet 0.7, welche die Formation eines globalen &#8220;Darknet&#8221; erlaubt.Um Netzwerk und Nutzer zu schützen, erlaubt es Freenet 0.7, direkte Verbindungen mit Personen aufzubauen, die man kennt und denen man vertraut. So soll ein globales Darknet entstehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Peer-to-Peer-System Freenet soll einen anonymen Austausch von Informationen über das Internet erlauben. Nun erschien eine erste Alpha-Version von Freenet 0.7, welche die Formation eines globalen &#8220;Darknet&#8221; erlaubt.<span id="more-8"></span>Um Netzwerk und Nutzer zu schützen, erlaubt es Freenet 0.7, direkte Verbindungen mit Personen aufzubauen, die man kennt und denen man vertraut. So soll ein globales <a class="linkartikeltext" target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darknet">Darknet</a> entstehen, das es Dritten - ganz gleich ob Regierungen oder andere Organisationen - äußerst schwer macht festzustellen, ob jemand an Freenet teilnimmt.</p>
<p>Die Version 0.7 wurde dazu von Grund auf neu geschrieben und bringt auch einige andere Verbesserungen mit. So läuft Freenet nun über das verbindungslose UDP statt über TCP, kann transparent durch Firewalls hindurch arbeiten und auch die grundlegende Architektur von Freenet und seine Algorithmen wurden mit Blick auf höhere Effizienz vereinfacht.</p>
<p>Ein neues API soll zudem die Entwicklung von Software, die mit Freenet zusammenarbeitet, vereinfachen. Dazu soll auch ein neues und flexibleres Routing-Protokoll beitragen. Dieses soll in Zukunft auch als Basis für andere Applikationen dienen, beispielsweise eine effiziente Suche oder Instant-Messaging zwischen anonymen Teilnehmern.</p>
<p>Zunächst einmal soll Freenet 0.7 als &#8220;reines Darknet&#8221; starten, bei dem allen Verbindungen vertraut werden muss. Künftige Versionen sollen auch einen gemischten Betrieb mit einem offenen Netz erlauben, so dass Nutzer dann auch Verbindungen ohne Vertrauen zulassen können. Die Entwickler erhoffen sich davon eine verbesserte Vernetzung, die aber zu Lasten der Sicherheit gehen wird.</p>
<p>Noch ist die Software im Alpha-Stadium, Benutzer sollten sich weder darauf verlassen, dass sie nutzerfreundlich noch dass sie sicher ist. Entwickelt wird Freenet von Freiwilligen, ergänzt um Matthew Toseland, der für seine Tätigkeit aus Spendenmitteln entlohnt wird und sich so ausschließlich auf die Freenet-Entwicklung konzentrieren kann.</p>
<p>Freenet wurde in Java geschrieben und steht für  Windows, Linux und Unix zur Verfügung. Der Code steht unter der GPL und kann unter <a class="linkartikeltext" target="_blank" href="http://freenetproject.org/index.php?page=download">freenetproject.org</a><!--/content--> heruntergeladen werden.    <a href="http://www.golem.de/sonstiges/impressum.html">(ji)</a></p>
<p>Quelle: http://www.golem.de/0604/44448.html</p>
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